Die Aufgabe des Fahrradplans ist für den französischen Radtourismusverband Unsinn!

Die Regierung kündigt das Ende des Fahrradplans im Rahmen von Haushaltskürzungen sowie der Reduzierung des Verkehrssicherheitsbudgets an. Diese Entscheidung hat tiefgreifende Auswirkungen auf die nachhaltige Mobilitätspolitik und die Sicherheit aller Radfahrer. Das Budget für die Rad- und Fußgängerinfrastruktur wird nun für 100 auf 2025 Millionen Euro gekürzt. Dieser Betrag reicht nicht aus, um den wachsenden Bedarf an sicheren Einrichtungen zu decken. Dies entspricht der Schaffung von 500 Kilometern eigener Radwege für ganz Frankreich. Wir sind weit davon entfernt, Frankreich zum Radreiseziel Nr. XNUMX in Europa zu machen.

Quelle: CP

Während Frankreich nach den jüngsten Tragödien eine Mission gegen Gewalt im Straßenverkehr in Angriff nimmt, ist es inkonsequent, die Mittel für die Fahrradinfrastruktur zu kürzen. Der Fahrradplan zielte darauf ab, bis 100 000 Kilometer Radwege zu schaffen. Eine solche Budgetkürzung bedeutet die Aufgabe von 400 Radsportprojekten. Diese Investitionen in die Zukunft dürfen nicht unter dem Vorwand der Haushaltsrationalisierung aufgegeben werden.

Kürzung der Mittel für die Radinfrastruktur: ein Widerspruch angesichts des Engagements gegen Gewalt im Straßenverkehr

Die Aufhebung des Fahrradplans ist eine Entscheidung, die dem Klima und der Sicherheit der Nutzer zuwiderläuft. Diese Entscheidung fällt zu einem Zeitpunkt, an dem die Unfallrate unter schutzbedürftigen Nutzern alarmierend ist. Der französische Radtourismusverband warnt vor einem schwerwiegenden Fehler für die Zukunft. Dieser Fahrradplan ist von entscheidender Bedeutung, um unseren Lebensstil zu verändern und auf die Herausforderungen des Klimawandels und der öffentlichen Gesundheit zu reagieren. Es muss mit einer Akkulturation auf Augenhöhe einhergehentage des öffentlichen Raums zwischen allen Nutzern, mit einer Politik zugunsten der Schwächsten: Fußgänger und Radfahrer. Auch die Kürzung der für die Verkehrssicherheit bereitgestellten Mittel ist ein schlechtes Signal in einer Zeit, in der immer mehr unserer Mitbürger mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, einkaufen und reisen.

Radfahren: eine nachhaltige Lösung für Gesundheit, Wirtschaft und den Planeten

Es muss nicht länger nachgewiesen werden, dass das Fahrrad das am wenigsten umweltschädliche Fortbewegungsmittel für den Planeten ist. Abgesehen von diesem Aspekt reconNackt hat seine Ausübung einen positiven Einfluss auf die körperliche und geistige Gesundheit. 30 Minuten Radfahren pro Tag reduzieren das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 30 %, was sich direkt in erheblichen Einsparungen für die Sozialversicherung niederschlägt.

Der französische Fahrradtourismusverband bekräftigt sein starkes Engagement, neue Generationen im Umgang mit Fahrrädern zu schulen, lokale Gemeinden bei der Entwicklung der Infrastruktur zu unterstützen und Gebiete zu fördern, die nachhaltigen Tourismus entwickeln.

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Guillaume Judas

  - 54 Jahre alt - Berufsjournalist seit 1992 - Trainer / Leistungsbetreuer - Ehemaliger Elite-Läufer - Aktuelle Sportpraktiken: route & allroad (ein wenig). -Strava: Guillaume Judas

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